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Handwerk

Website für Handwerker: Leistungen zeigen, Anfragen bekommen, Leute finden

Tagsüber bist du auf der Baustelle, abends schreibst du Angebote, und am Wochenende wartet die Buchhaltung. Für die Website bleibt da keine Zeit. Dabei schauen sich Kunden meist erst online an, wen sie anrufen, und Bewerber erst recht.

Ich bin gelernter Schlosser und weiß, wie euer Alltag aussieht. Deshalb baue ich Websites für Handwerksbetriebe so, dass sie wenig Arbeit machen und genau das zeigen, worauf es ankommt.

Was rein muss

Was eine Handwerker-Website braucht

Leistungsübersicht

Was machst du, und was nicht? Eine klare Übersicht spart dir Anrufe, die nicht passen, und bringt die, die passen. Ab dem Paket Ausbau bekommt jede wichtige Leistung ihre eigene Seite, damit Google dich auch für „Badsanierung“ oder „Treppengeländer“ findet.

Referenzfotos

Nichts überzeugt mehr als die eigene Arbeit. Handyfotos von der Baustelle reichen oft, ich sorge dafür, dass sie schnell laden und gut aussehen. Vorher und nachher wirkt besonders.

Anfrageformular

Ein kurzes Formular mit den Fragen, die du sowieso stellst: Was soll gemacht werden, wo und bis wann? Auf Wunsch lässt sich ein Foto-Upload einplanen, damit du vorab siehst, worum es geht.

Mitarbeitersuche

Fachkräfte und Azubis schauen sich den Betrieb an, bevor sie sich bewerben. Eine eigene Karriereseite mit echten Fotos aus dem Team, klaren Infos und einem einfachen Weg zur Bewerbung hilft dabei.

Telefon und Einzugsgebiet

Die Nummer zum Antippen, dein Einzugsgebiet auf einen Blick. Wer gerade einen Wasserschaden hat, will nicht lange suchen.

Google-Unternehmensprofil

Kategorien, Fotos, Öffnungszeiten und Bewertungen. Für Handwerksbetriebe oft der erste Kontakt, noch vor der Website.
Zusammenarbeit

Wenig Aufwand für dich

Beim Aufmaß frage ich nicht nach Zielgruppen-Analysen, sondern danach, was du machst, wo du arbeitest und welche Aufträge du gern öfter hättest. Daraus entsteht eine Seite, die nach deinem Betrieb klingt und nicht nach Werbeagentur.

Fotos machst du nebenbei mit dem Handy, Texte schreiben wir gemeinsam. Und wenn sich etwas ändert, ein neuer Geselle, ein neues Leistungsfeld, eine Stellenanzeige, schickst du mir eine Mail. Mit der Wartung ist das schnell erledigt.

Ablauf

Wie bei einem guten Auftrag

  1. Schritt 1: Aufmaß

    Ich komme zu dir in die Werkstatt oder ins Büro, oder wir telefonieren 30 Minuten. Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch.

  2. Schritt 2: Festpreis-Angebot

    Ein Angebot mit klarem Umfang und Festpreis. Keine Nachträge, keine Überraschungen.

  3. Schritt 3: Ausführung

    Erste Ansicht nach einer Woche, dann zwei Feedback-Runden. Fotos kannst du nebenher schicken, sie kommen an die richtige Stelle. Meist bist du nach 3 bis 6 Wochen online.

  4. Schritt 4: Abnahme & Wartung

    Die Seite geht online, deine Leistungen und Fotos stehen drauf. Neue Arbeiten oder Stellenanzeigen trage ich mit der Wartung nach, wenn du willst.

Preise

Was eine Handwerker-Website kostet

Für den Anfang reicht oft der Grundriss: ein One-Pager mit Leistungen, Fotos und Kontaktformular. Mit eigenen Seiten für Leistungen und Karriere bist du im Ausbau richtig.

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  • Grundriss

    ab690 €statt 890 €890 €

    einmalig, zzgl. Hosting

    Für alle, die endlich sichtbar sein müssen.

  • Ausbau

    ab1.790 €statt 2.290 €2.290 €

    einmalig, zzgl. Hosting

    Der übliche Auftritt für einen laufenden Betrieb.

  • Schlüsselfertig

    ab129 €/Monat

    24 Monate, keine Anzahlung

    Website, Betreuung und Sichtbarkeit im Monatspreis.

Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Alle Preise und Pakete im Vergleich →
Häufige Fragen

Fragen aus dem Handwerk

Ich habe kaum Fotos. Geht das trotzdem?

Ja. Handyfotos aus deinem Alltag reichen für den Anfang. Ich sage dir, worauf du beim Fotografieren achten kannst, und nach ein paar Aufträgen hast du genug Material.

Kann ich Stellenanzeigen selbst einstellen?

Ab dem Paket Ausbau kannst du Inhalte selbst pflegen, also auch Stellenanzeigen. Mit der Wartung erledige ich das für dich.

Brauche ich als Handwerker wirklich eine eigene Website?

Ein Google-Profil zeigt, dass es dich gibt. Die Website zeigt, wie du arbeitest. Gerade bei größeren Aufträgen und bei Bewerbern macht das den Unterschied.

Wie viele Anfragen bringt mir die Website?

Das kann dir seriös niemand vorher versprechen. Sicher ist: Eine schnelle Seite mit klaren Leistungen, echten Fotos und einem einfachen Weg zur Anfrage verschenkt keine Kunden, die schon auf dem Weg zu dir sind.

Wie komme ich an Bewertungen?

Frag zufriedene Kunden nach dem Auftrag einfach danach, am besten mit einem direkten Link zu deinem Google-Profil. Den richte ich dir ein. Gekaufte oder erfundene Bewertungen gibt es bei mir nicht.

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